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Außerhalb städtischer
Betriebsamkeit passieren wir Orte, die idyllische Anmutung mit bedeutsamer
Historie verbinden.
Die Alexandrowka, als Siedlung für Sänger der russischen
Armee und zu Ehren des Zaren Alexander erbaut, überstand alle
Wirren der Zeit und mutet immer noch wie ein Fleckchen russischer
Erde an. Rund um den Pfingstberg hatte einst der KGB sein Trainingsgelände.
Erst nach der Wende konnten hier das Belvedere, ein Aussichtspunkt
über die bezaubernde Potsdamer Garten- und Seenlandschaft,
der jüdische Friedhof und das erste Bauwerk Karl Friedrich
Schinkels aus ihrem Dornröschenschlaf erweckt werden. Am Ende
unseres Weges liegt Schloß Cecilienhof, wo die Siegermächte
des Zweiten Weltkrieges auf der Potsdamer Konferenz das weitere
Schicksal Deutschlands bestimmten.
Dauer 2 – 3 Stunden. Die direkt am Jungfernsee gelegene Meierei
lädt abschließend zu einem Imbiss oder einem erfrischenden
kühlen Bier ein!
...und hier geht's
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